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Präsident der THW-Bundesvereinigung Mayer und Mitglied des Bundestages Dr. Nick zu Gast im Technischen Hilfswerk Westerburg

Westerburg. Das THW Westerburg hieß am 24.05.2017 den Präsident der THW-Bundesvereinigung und Mitglied des Bundestages Stephan Mayer sowie Dr. Andreas Nick , Mitglied des Bundestages, willkommen und nutzte die Gelegenheit für ein offenes Gespräch zur Lage des ehrenamtlichen Zivil- und Katastrophenschutzes. An dem Gespräch im Ortsverband nahmen ebenfalls der Landtagsabgeordnete Ralf Seekatz sowie der Landrat des Westerwaldkreises Achim Schwickert teil.

Thorsten Kraft, Ortsbeauftragter des THW Westerburg, begrüßte am 24.05.2017 zusammen mit dem Ortsbeauftragten a.D. und Bundessprecher des THW a.D. Günther Seekatz den Präsidenten der THW-Bundesvereinigung e.V. und Mitglied des Bundestages Stephan Mayer (CSU). Begleitet wurde dieser von Dr. Andreas Nick (CDU), dem Direktkandidaten des Wahlkreises Montabaur im Bundestag und Ralf Seekatz (CDU), Mitglied des Landtages. Ebenso ließ es sich unser Landrat Achim Schwickert nicht nehmen, ebenfalls teilzunehmen. Bei einer Rundführung durch die Liegenschaft konnten sich die Politiker einen authentischen Eindruck des gut aufgestellten Ortsverbandes machen.
In einer anschließenden Gesprächsrunde mit dem stv. Landesbeauftragten des THW Länderverbändes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Marcel Ocker sowie mit der Geschäftsführerin des Geschäftsführerbereichs Koblenz Anja Baerwindt, konnten aktuelle Herausforderungen des Zivil- und Katastrophenschutzes aber auch Erfolge und Zukunftspläne des Ortsverbandes offen diskutiert werden. An der Veranstaltung nahmen ebenso die ehrenamtlichen Führungskräfte des THW Ortsverbandes teil.
Darüber hinaus wurden die jüngsten Beschlüsse des Bundeshaushaltes thematisiert, die das THW und den ehrenamtlichen Zivil- und Katastrophenschutz auch in den nächsten Jahren weiter fördern. Hierzu nutzte Ortsbeauftragter Kraft die Gelegenheit, sich persönlich bei den beiden Bundestagsabgeordneten für diese Beschlüsse im Bundestag zu bedanken. Die Erhöhung des THW Etats schlage sich an mehreren Stellen positiv direkt bis in den Ortsverband nieder. Andere Erhöhungsprogramme, wie beispielsweise das mehrjährige Modernisierungspaket für Fahrzeuge, sei bereits in Westerburg durch die Zuweisung des neuen Kippers und des Tiefladeanhängers unmittelbar spürbar gewesen, so Kraft.
Seit der Gründung des THW im Jahr 1953 ist das Technische Hilfswerk ein wichtiger Pfeiler des Zivil-und Katastrophenschutzes in Deutschland. Mit rund 80.000 Ehrenamtlichen bildet das THW eine weltweit einmalige ehrenamtliche Struktur. Weitere Informationen zum Technischen Hilfswerk finden Sie in Facebook oder auf der Internetseite unter www.thw-westerburg.de.


30.05.2017 - Verfasser: Thorsten Kraft

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